Erfahrungen mit Android

Folgende Fragen sind noch bei der Bedienung eines Samsung Galaxy Gio S5660 mit Android 2.2.1 vorhanden:

  • Das Verschieben von Icons zwischen den verschiedenen Homescreens ist nahezu unmöglich und praktisch nicht reproduzierbar. Wenn man mit dem Icon zur Seite fährt um dieses auf den nächsten Homescreen zu verschieben, dann wird manchmal gleich um zwei Homescreens weitergeblättert, manchmal wird um einen Homescreen weitergeblättert (was dem erwarteten Verhalten entspricht) und meistens wird nicht weitergeblättert. Gibt es hier einen Trick in der Bedienung?
  • Eine feste, manuell konfigurierte IP-Adresse und der Proxy-Server gelten nur global, daher ist es unmöglich mehrere WLAN-Verbindungen zu konfigurieren bei denen mindestens eine einen Proxy-Server oder eine feste IP-Adresse verwendet und der Nutzer nicht manuell eingreifen muss damit die WLAN-Verbindung nutzbar ist. Gibt es eine Möglichkeit eine feste IP-Adresse bzw. einen Proxy-Server nur für eine spezifische WLAN-Verbindung zu verwenden ohne dass der Nutzer sein Smart-Phone neu konfigurieren muss?
  • Wie kann eine Datensicherung des Smart-Phones durchgeführt werden, ohne dass die Daten auf den Servern von Google liegen?
  • Ist es möglich das Tonsignal bei beendetem Ladevorgang zu deaktivieren?

Bei iOS-Geräten des Mitbewerbers Apple funktionieren die ersten beiden Punkte und eine Datensicherung wird üblicherweise anhand iTunes auf einem PC bzw. Mac durchgeführt. Ein Tonsignal bei beendetem Ladevorgang gibt es bei iOS-Geräten nicht.

Ansonsten ist auffällig dass das Samsung Galaxy Gio S5660 mit Android 2.2.1 relativ instabil ist und nahezu täglich abstürzt.

Der Gegensatz zwischen Nutzerfreundlichkeit und Funktionserweiterungen

Beutzerfreundlichkeit (Engl. Useability) und Funktionsergänzungen (Engl. Features) sind meist ein Gegensatz.

Warum? Webseiten werden von vielen unterschiedlichen Personen besucht und diese erwarten dass die Bedienung einfach und intuitiv ist. Dies macht eben Nutzerfreundlichkeit aus.

Doch wenn viele unterschiedliche Funktionen überblickt werden müssen, dann wird es schnell kompliziert und die Person welche sich nicht eingehend mit der Funktionsvielfalt beschäftigt hat, wird zu einer schnellen Entscheidung kommen: “Das gefällt mir nicht”. Ob und wie gut oder schlecht es funktioniert steht in diesem Fall gar nicht mehr zur Debatte.

Deshalb konzentriert sich Lejana™ auf die leichte und intuitive Nutzbarkeit der vorhandenen Funktionen wobei der Funktionsumfang sinnvoll schlank gehalten wird.

Wünschen Sie sich eine Funktionserweiterung, so teilen Sie uns diesen Vorschlag bitte als Kommentar zu diesem Artikel mit. Wir werden Ihren Vorschlag gerne näher betrachten und dann entscheiden ob dieser mit in den Standard übernommen wird oder ob es sich um eine kundenspezifische Erweiterung handelt.

Klicken für einen guten Zweck

Lejana™ ging soeben um 17.00 Uhr online und wird gerade einem Belastungstest zwischen 17.00 Uhr und 17.30 Uhr unterzogen.

Für jeden “unique Visitor”, welcher in diesem Zeitraum Lejana™ besucht, sponsort die Disch Services GmbH das U-Turn! der Immanuel-Gemeinde Nürnberg mit einem Euro.

Wer denkt einen Fehler gefunden zu haben, eine Funktionalität vermisst oder einfach nur “Hallo” sagen will, darf dieses gerne als Kommentar zu diesem Artikel tun.

Und nun, viel Spaß beim Belastungstest.



Funktionseinschränkungen diverser Clients

Mit verschiedenen Clients gibt es Funktionseinschränkungen bei der Arbeit mit Lejana™:

  • Internet Explorer und Opera unterstützen keine MJEPG-Streams. Deshalb nutzt Lejana™ in der Desktop-Version ein Java-Applet zum Anzeigen der Bewegtbilder von Webkameras. Das Öffnen und Schliessen der Dialoge benötigt mehr Zeit als als bei den anderen Browsern da die Java Virtual Machine jedesmal gestartet und beendet werden muss. Bitte haben Sie jeweils einen kleinen Augenblick Geduld.
  • Firefox beendet einen MJPEG-Stream zehn Sekunden nach dem Schließen des Layers.
  • WebKit auf Android unterstützt keine MJPEG-Streams (WebKit auf iOS4 hingegen schon). Um dennoch ein halbwegs akzeptables Ergebnis auf Android zu erhalten, wird ein Standbild gezeigt welches einmal pro Sekunde nachgeladen wird. Wen dieser Umstand stört, den ermuntere ich zum Issue 301 einen Kommentar bei Google Code Android zu hinterlassen.
  • WebKit auf BlackBerry unterstützt kein MJPEG. Um dennoch ein halbwegs akzeptables Ergebnis auf BlackBerry zu erhalten, wird ein Standbild gezeigt welches alle zwei Sekunden nachgeladen wird.
  • WebKit auf BlackBerry kennt zwar den bedingten Trennstrich ­ und trennt Wörter bei Bedarf an dieser Stelle, zeigt aber keinen Trennstrich an.
  • Internet Explorer 9 kennt keinen bedingten Trennstrich ­ – im Gegensatz dazu wird dieser aber von Version 7 und 8 genutzt.
  • Die Bedienung der Dimmer (Slider) benötigt auf schwächeren Systemen wie z.B. einem iPod touch 2G mit 8GB oder einem HTC Wildfire unter Android 2.1 etwas Übung. Lassen Sie beim Bewegen des Sliders dem Gerät etwas Zeit um mit der Berechnung “hinterher zu kommen”.
  • WebKit auf einem iPad mit iOS3.2 zeigt das Menü des Blog nicht mit allen Effekten an.